Und wieder einmal hat die Polygenos gezeigt, wozu eine kleine Gruppe von Menschen in der Lage ist: nämlich nicht einfach nur zu unterhalten, sondern auch einen ebenso vielperspektivischen, wie kurzweiligen und multimedialen Blick auf Vergangenes zu gewähren.
„Polygenos macht Geschichte“, hat dies auch am Freitag (28.09.2016) Abend im Stadtmuseum getan. In einer anderthalbstündigen Veranstaltung mit Bild- und Filmmaterial, mit Interviews, musikalischen Einlagen und last not least einem selbstgebauten Modell „unseres Viertels“ haben wir mehrere Blitzlichter auf die letzten 100 Jahre dieses Teils unserer geliebten Heimatstadt werfen können.
Dabei wurde der soliden Basis der Kreativen, der Moderatoren, Schauspieler, Vorleser, Glücksfeen und Ideengeber von erd- und techniknahen Elementen der Rücken gestärkt.
Nein, im Ernst: es hat richtig Spaß gemacht mit diesen doch recht verschiedenen Menschen zusammen zu arbeiten und zu erfahren, wozu man im Stande ist, wenn man gemeinsam etwas erreichen will und sich darauf einlässt, dass alle wesentlich Einfluss darauf haben, was am „Ende“ dabei herauskommt: Polygenos eben!







Gemeinsam mit unseren Nachbarn von gegenüber, dem Stadtmuseum Oldenburg, werden wir am 23.09. eine Veranstaltung durchführen. Der Hintergrund: Im Stadtmuseum ist eine Ausstellung mit dem Titel
Wir haben mit eigener Recherche begonnen und werden vom Stadtmuseum mit geschichtlichem Know-How und Fotomaterial unterstützt. Eine grobe zeitliche Abfolge der Entwicklung unseres „Kiezes“ ist erarbeitet. Neben der inhaltlichen Arbeit geht es auch um die Präsentation: ein Beamervortrag – das reicht uns als Kulturgenossenschaft nicht. Wir setzen auf unsere 850-genossenstarke Kreativität! Mitmachen kann aber jeder: Ob als Einzelner, Initiative oder Einrichtung.
Am Samstag, dem 13. August ab 11:00 Uhr laden wir ein zum Planungs- und Entwicklungsworkshop in die neuen Kommunikationsräume im Poly-Haus.




















































