Protokoll Poly-Plenum 06.03.2019

Anwesend: 13 inspirierte und inspirierende Poly-Genoss*innen

TOP 1: Soli-für-Poly Teil 2
Ein Genosse bietet die Idee an, eine weitere der schönen Soli-für-Poly-Veranstaltung anzubieten, mit inhaltlich anderem Schwerpunkt, nämlich Kurzfilme. Da hat er Erfahrung, wir sagen nur zwergWERK. Garniert mit Pausen voller Live-Musik. Das finden wir toll, da sind wir dabei.

TOP 2: Polygenos Kreativ-Werkstatt
Ein anderer aktiver Genosse hat dann eine Idee vorgestellt, die lange nicht so ausgereift ist. Er wünscht sich einen kreativen Ort, Rahmen, wo die Dinge, die sonst allein daheim passieren, vielleicht durch andere Kreative im Austausch besser werden. Und wo man/frau sich gegenseitig motiviert, bei den jeweils eigenen kleinen Projekten – insb. für das Poly-Haus –, die sich für ein paar Stunden in so eine temporäre Kreativ-Werkstatt auslagern lassen. Wie ein Shared-Office, nur kreativer, zusammener. Dazu wird er demnächst einfach einladen, es genauer erklären und einfach da sein und loslegen.

TOP3: Ferienpass-Aktion
Die Idee aus dem Februar haben wir weiter bearbeitet und Ideen gesammelt sowie einen möglichen Rahmen gesteckt. Machen wir 😉

TOP 4: Polygenos-Jubiläum
Die Koordination und Planung schreitet auch hierfür voran, Konzerte, Tag der offenen Tür, Workshops, Party – das wird ein buntes Fest.

TOP 5: Selbstverständnis Polygenos
Das Anliegen wird formuliert, unsere Genossenschaft zu umschreiben und zu positionieren in Oldenburg, in der Kultur und in der Gesellschaft. Dazu hat ein Genosse einen Textvorschlag mitgebracht, und darauf basierend werden wir das weiter erarbeiten. Fortsetzung folgt…

TOP 6: Gemeinnützigkeit
Zu guter Letzt stand das größte Projekt auf dem Plan, an dem Vorstand und Aufsichtsrat derzeit arbeiten. Eine Menge häufiger Fragen zu unserer möglichen Gemeinnützigkeit und Antworten darauf wurden vorgestellt, um den Diskussionsprozess innerhalb der Genoss*innen anzustoßen und voran zu treiben. Das hat geklappt, es wird bereits intensiv diskutiert, abgewogen, Risiken versucht zu bewerten und und und. Diese Fragen und Antworten haben die Genoss*innen inzwischen auch noch per Newsletter erhalten, am Ende entscheiden wir darüber ja auf der Generalversammlung gemeinsam – genau darum wollen wir Genossenschaft sein.